Bundesministerium des Innern Berlin

2. Preis, Beschränkter Wettbewerb

  • Auftraggeber: Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das BMVBS
  • Team: Karsten Ruf, Jean-Christophe Quinton
  • Ort: Berlin
  • Planungszeit: 2007

Der Entwurf für das neue Bundesministerium des Inneren reagiert mit einer klaren städtebaulichen Figur auf das komplexe, heterogene städtebauliche Umfeld: die Baumasse wird in drei Baukörper mit unterschiedlichen Höhen gegliedert, die räumlich miteinander verbunden sind und sich erst oberhalb des durchgehenden zweigeschossigen Sockelbereichs voneinander abzeichnen. Diese Idee vereint zwei Prämissen: städtebaulich wird ein massig wirkendes Gebäudevolumen vermieden und gleichzeitig bleibt das BMI ein räumlich-funktional zusammenhängender Gebäudekomplex. Die drei Baukörper haben die Struktur von Bl&0ml;cken mit großzügigen Innenhöfen als architektonisch-räumliches Gegengewicht zu den Büroräumen. Diese Freiräume dienen der internen Öffentlichkeit des Hauses und verbinden das obere Niveau der Straße Alt-Moabit mit dem unteren Niveau der Ingeborg-Drewitz-Allee.

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